Erste Geschichte -Teil 1. Wie hat alles angefangen: Abkommen über die Freizügigkeit und MEI von SVP

Aktualisiert: Juli 3


MEI von SVP erklärt von SRF


Detaillierte Erklärung von Massen Einwanderung Initiative des SVP und was nachträglich passiert ist,


Abkommen über die Freizügigkeit


Aus Schweizer Sicht, stand 2014:


Staatsangehörige der EU-25/EFTA-Staaten benötigen keine Arbeitsbewilligung. Innert 14 Tagen nach ihrer An- kunft in der Schweiz und vor Stellenantritt müssen sich die Bürger der EU-25/EFTA bei Ihrer Wohngemeinde an- melden und eine Aufenthaltsbewilligung beantragen.


In Jahr 2014 hatte EU aber 28 Mitglieder... Definition EU-25/EFTA - Staaten kennt nur die CH Seite als solches...


Rumänien und Bulgarien sind separat definiert, Kroatien als 3te oder sogar 4te Gruppe, wann wir die genaue Definition von Länder betrachten die neu dazugekommen sind seit 2004


Abkommen über die Freizügigkeit aus EU Sicht, seit 1999


Drittstaaten sind alle Staaten, die kein Mitglied der EU sind. Island, Liechtenstein und Norwegen sind EWR -Mitglieder und den EU -Mitgliedsstaaten in vielen Bereichen gleichgestellt.


Die Schweiz ist also gar nicht dabei... aber Kroatien wurde in Jahr 2013 EU-Mitglied... Wohl ist die kein dritt Stadt gewesen seit dem Moment nach EU Ansicht...


Leider nicht für die Schweiz.... Die Schweiz hatte sich das recht genommen zu entscheiden wer wird und wer wird nicht EU-Mitglied... und in Jahr 2014 Kroatien als Drittland definiert... nachträglich aber ein Erklärung gegeben an die EU.


Hier was an 03.03.2014 gesagt wurde:


Zu Kroatien: Der neue Verfassungstext lässt es nicht zu, das Abkommen zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien in der aktuellen Form zu unterzeichnen. Die Schweiz will Bürgerinnen und Bürger Kroatiens nicht diskriminieren. Ich habe dies vor zwei Wochen der Aussenministerin Kroatiens persönlich mitgeteilt. Ich habe ihr auch gesagt, dass der Bundesrat nun nach Möglichkeiten sucht, um eine Diskriminierung Kroatiens möglichst zu vermeiden. Mein Departement erarbeitet dazu in den nächsten Wochen Vorschläge an den Bundesrat.


und


Erklärung des Bundesrats betreffend die Nicht-Diskriminierung von kroatischen Bürgern und Bürgerinnen


Erklärung des Bundesrats
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Anfang des Erklärung: Der Bundesrat erklärt, dass er kroatische Bürger und Bürgerinnen gleich behandeln wird wie Staatsangehörige anderer EU-Mitgliedstaaten...


Zwei versprechen die leider nicht korrekt umgesetzt wurden und wurden leider von Seiten Migrationsamt des Kanton Aargau missbraucht... Wir wurden statt EU-Bürger, als Drittländer behandelt.


Beweislage,

nach solchen versprechen haben wir uns entscheiden, nach 18 Jahren in der Schweiz, eine Niederlassung Bewilligung C zu verlangen und ein Haus in der Schweiz zu kaufen.







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